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"Bundesakademie für Schießwesen" gegründet Gemeinsame Presseerklärung des Deutschen Jagdschutzverbandes e.V. (DJV), Deutschen Schützenbundes e.V. (DSB), Deutsche Versuchs- und Prüf- Anstalt für Jagd- und Sportwaffen e.V. (DEVA), Bundesverband Schießstätten e.V. (BVS).
Die Bundesakademie für Schießwesen kurz AfS ist eine Kooperation der Gründungsverbände, mit dem Ziel, die vorhandenen Kompetenzen auf den vielfältigen Problemfeldern des Schießens und der Schießstätten zu bündeln und einheitliche Lösungsansätze zu erarbeiten. Die Bundesakademie für Schießwesen hat keine eigene Rechtspersönlichkeit. Ihre Aufgaben sind in der Gründungsvereinbarung wie folgt festgelegt:
Auch mit den Fragen der Munitionskomponenten und der zukünftigen Ausgestaltung der Schießstätten wird sich die AfS auseinandersetzen. Die Führung der AfS erfolgt durch einen Vorstand, dem die Vertreter der Gründungsverbände angehören. Den Vorsitz hat der Vertreter des Deutschen Schützenbundes, die Verwaltung der AfS wird von der DEVA übernommen. Ein wesentliches Ziel der Bundesakademie für Schießwesen ist die Einbindung und Abstimmung aller betroffenen Verbände, deshalb wird ein Beirat installiert, dem als tragende Säule alle anerkannten Schießsportverbände angehören sollen. Auch das Bundesministerium des Innern wurde gebeten, einen Sitz im Beirat zu übernehmen. Die Aufgabe des Beirates liegt neben der Einbindung aller Betroffenen darin, zu behandelnde Problemfelder zu identifizieren und Lösungsansätze zu diskutieren. Darüber hinaus wird die Aus- und Fortbildung der Schießstandsachverständigen ein wesentlicher Aspekt der Arbeit der AfS sein. Daneben wird ein weiterer Schwerpunkt die Ausbildung der Schießstandbetreiber
selbst sein, die sich mit dem neuen Waffenrecht und vor allen den Vorgaben
des Umweltrechts völlig neuen Anforderungen ausgesetzt sehen. 10.03.2006 |
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